Hundesitter werden: Was du 2026 wirklich verdienst und was du dafür brauchst
Hundesitter werden geht ohne Ausbildung, meist über Plattformen wie Rover, Pawshake oder Petbnb. Eine Gassi-Runde bringt in Berlin ab 17 €, eine Übernachtung im Schnitt 45 €, davon behältst du bei Rover 85 %. Sobald du regelmäßig gegen Geld betreust, brauchst du ein Gewerbe und oft eine Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz.
Hundesitter werden war für mich im zweiten Semester die Idee, als ich einen Nebenjob suchte, der vormittags geht. Die meisten Studentenjobs wollen dich abends oder am Wochenende. Hunde sind dagegen tagsüber oft stundenlang allein zu Hause, während ihre Besitzer arbeiten. Das passt in einen Stundenplan mit freien Vormittagen besser als jeder Kellnerjob.
Was mich damals genervt hat: Die Plattformseiten, die bei Google oben stehen, erzählen dir die halbe Geschichte. Profil anlegen, Anfragen annehmen, fertig. Was sie weglassen, sind die Gebühr, das Gewerbe, die Erlaubnis vom Veterinäramt und die Frage, wer zahlt, wenn der Hund an deiner Leine einen Radfahrer umreißt. Genau das steht hier.
Hundesitter werden: drei Wege und was sie unterscheiden
Über eine Plattform: Rover, Pawshake, Petbnb, Gudog
Der schnellste Einstieg. Du legst ein Profil an, gibst deine Preise und Zeiten ein, und die Plattform bringt dir Anfragen, kümmert sich um Zahlung und Bewertungen. Dafür behält sie einen Teil jeder Buchung, bei Rover 15 %, bei Pawshake und Petbnb 19 %. Der Vorteil sind die Bewertungen: Nach den ersten zehn kamen bei mir deutlich mehr Anfragen. Der Nachteil ist, dass du deine Preise erst mal niedrig ansetzen musst, um überhaupt gebucht zu werden.
Privat im Viertel: kein Abzug, aber alles selbst
Aushang beim Tierarzt oder Mundpropaganda im Hundepark. Du behältst jeden Euro, musst aber selbst Kunden finden und stehst im Schadensfall allein da. Das funktioniert gut, sobald du ein paar Stammkunden hast, die dich weiterempfehlen. Am Anfang ist es zäh.
Angestellt in Hundepension oder Hundeschule
Der einzige Weg, bei dem Minijob oder Werkstudentenjob greifen. Du bist angestellt, die Verdienstgrenze liegt 2026 bei 603 € im Monat, es gilt der Mindestlohn von 13,90 €, und um Gewerbe und Erlaubnis kümmert sich der Betrieb. Dafür bist du an feste Zeiten gebunden. Falls dich die Arbeit mit Tieren grundsätzlich reizt, lohnt auch ein Blick auf unsere Seite zu Stellenangeboten für Tierpfleger.
Was verdient ein Hundesitter? Die ehrliche Preisliste 2026
Die Preise legst du auf allen Plattformen selbst fest. Als Orientierung hier die Zahlen, die tatsächlich belegt sind. Rover hat im Juli 2026 seine Berliner Basispreise und den bundesweiten Durchschnitt veröffentlicht, die Heimtierstudie 2025 der Universität Göttingen (Renate Ohr, im Auftrag des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe) liefert die Vergleichswerte für professionelle Anbieter.
| Leistung | Rover Berlin (Basispreis) | Rover Durchschnitt Deutschland | Tierio-Spanne | Heimtierstudie 2025 |
|---|---|---|---|---|
| Gassi-Runde | ab 17 € | keine Angabe | privat 10 bis 20 €, professionell 20 bis 40 € | Dogwalker 20 bis 25 € pro Stunde |
| Fütter- oder Spielbesuch | 14 bis 20 € | keine Angabe | keine Angabe | keine Angabe |
| Tagesbetreuung | ab 28 € | 22 € pro Tag | 30 bis 50 € | Pension 20 bis 40 € pro Tag |
| Übernachtung | ab 33 € | 45 € pro Nacht | 40 bis 75 € | keine Angabe |
Zwei Dinge fallen auf. Erstens liegt der Berliner Einstiegspreis für Tagesbetreuung mit 28 € über dem Bundesschnitt von 22 €, bei Übernachtungen mit 33 € darunter. Der Bundesschnitt von 45 € pro Nacht zeigt aber, dass erfahrene Sitter deutlich mehr verlangen als den Basispreis. Zweitens sind 17 € für eine Gassi-Runde, die mit Anfahrt etwa eine Stunde dauert, weniger als die 20 bis 25 € pro Stunde, die die Heimtierstudie für Dogwalker nennt. Plattformen sind der Einstiegsmarkt. Dein Verdienst als Hundesitter steigt erst, wenn du Stammkunden hast und deine Preise anhebst.
Was die Plattformen abziehen: die Netto-Rechnung
Hier wird es konkret, und hier schweigen die Plattformseiten. Die Gebühren sind unterschiedlich aufgebaut, das Ergebnis ist ähnlich.
| Plattform | Gebühr für dich als Sitter | Aus 17 € Gassi bleiben (gerundet) | Aus 45 € Nacht bleiben (gerundet) |
|---|---|---|---|
| Rover | 15 %, du behältst 85 % (der Besitzer zahlt zusätzlich 15 %, max. 49 €) | 14,45 € | 38,25 € |
| Pawshake | 19 % je Buchung | 13,77 € | 36,45 € |
| Petbnb | 19 % bis 300 € Umsatz, dann gestaffelt bis 8 % ab 4.000 € | 13,77 € | 36,45 € |
| Gudog | 15 % Provision (laut zooplus-Vergleich 2024) | 14,45 € | 38,25 € |
Pawshake sagt es in einem älteren eigenen Ratgeber ganz offen: Wenn du 10 € für eine Gassi-Runde verdienen willst, musst du 12 oder 13 € ansetzen. Rechne deine Preise also immer von hinten. Was willst du pro Stunde haben, und was muss dann im Profil stehen.
Ein Monat in Zahlen, gerundet: Fünf Gassi-Runden pro Woche zu 17 € sind 85 € pro Woche und etwa 370 € brutto im Monat. Bei Rover bleiben davon rund 310 €. Nimmst du dazu vier Übernachtungen im Monat zum Bundesschnitt von 45 €, kommen 180 € brutto und rund 150 € netto obendrauf. Das ist ein solider Nebenjob mit grob gerechnet unter zehn Wochenstunden, aber kein Vollzeiteinkommen. Für ein volles Einkommen brauchst du mehrere Hunde gleichzeitig, und dann bist du bei der Erlaubnisfrage.
Brauche ich ein Gewerbe? Ja, sobald du regelmäßig kassierst
Als Plattform-Sitter bist du kein Angestellter von Rover oder Pawshake. Du betreibst deine eigene Dienstleistung, die Plattform vermittelt nur. Rover schreibt das selbst in seine Steuerhinweise und meldet deine Einnahmen nach der EU-Richtlinie DAC7 an die Steuerbehörden, sobald du im Jahr eine Buchung abgeschlossen hast. Bar bezahlte Gassi-Runden im Viertel sind genauso steuerpflichtig.
Tierbetreuung ist ein Gewerbe, kein freier Beruf. Sobald du mit Gewinnerzielungsabsicht arbeitest, also regelmäßig Geld dafür nimmst, musst du es anmelden. Das ist der unkomplizierteste Teil des Ganzen. Die Gewerbeanmeldung kostet 2026 je nach Stadt meist 15 bis 60 €, in Berlin 26 €, in Hamburg 20 €, in München 47 €. Als Kleinunternehmer nach Paragraf 19 Umsatzsteuergesetz brauchst du keine Umsatzsteuer auszuweisen, solange dein Umsatz im Vorjahr unter 25.000 € lag und im laufenden Jahr unter 100.000 € bleibt. Für einen studentischen Nebenjob ist das praktisch immer der Fall. Übrig bleibt die jährliche Steuererklärung, in der deine Einnahmen als Einkünfte aus Gewerbebetrieb stehen.
Ein Minijob ist das übrigens nicht. Minijob heißt angestellt sein. Auf Plattformen bist du selbstständig, mit allem, was dazugehört.
§ 11 Tierschutzgesetz: die Erlaubnis, die fast niemand erwähnt
Das ist der Punkt, den ich vor meinem ersten Inserat gern gewusst hätte. Paragraf 11 des Tierschutzgesetzes verlangt eine Erlaubnis des Veterinäramts für alle, die gewerbsmäßig Wirbeltiere halten. Im Gesetz steht „halten“, nicht „betreuen“. Veterinärämter zählen die regelmäßige Betreuung fremder Hunde aber dazu, und das Verwaltungsgericht Stuttgart hat schon 2003 entschieden, dass fortgesetzte Hundebetreuung die Erlaubnis braucht, auch ohne Pensionsbetrieb.
Gewerbsmäßig ist laut den Merkblättern der Veterinärämter, wer „selbständig, planmäßig, fortgesetzt und mit der Absicht der Gewinnerzielung“ arbeitet. Eine feste Zahl an Hunden oder Terminen nennt das Gesetz nicht. Betreut.de bringt in seinem Ratgeber das Beispiel, dass schon zweimal pro Woche den Nachbarshund gegen Geld ausführen unter diese Definition fallen kann. In der Praxis entscheiden die Ämter regional sehr unterschiedlich. Ein großer Teil des privaten Sitter-Markts läuft laut Heimtierstudie als Schattenwirtschaft, also ohne jede Anmeldung. Rechtlich sicher ist das nicht.
Was die Erlaubnis kostet und braucht:
- Gebühr: München nennt 150 bis 2.000 €, das Bayern-Portal 5 bis 25.000 € je nach Einzelfall, der Kreis Recklinghausen 50 bis 10.000 €. Für einen einzelnen Hundesitter ohne Pension dürfte es eher am unteren Ende liegen, die Spanne zeigt aber, wie unterschiedlich die Behörden rechnen.
- Sachkunde: Du musst zeigen, dass du dich mit Hunden auskennst. Das geht über eine passende Ausbildung, einen Kurs oder dokumentierte Erfahrung, das Amt kann dich auch zum Fachgespräch bitten. Kommerzielle Sachkundekurse kosten rund 515 bis 545 € inklusive Prüfung, das günstigere Seminar dauert vier Tage.
- Unterlagen: Führungszeugnis, Gewerbeanmeldung, bei Betreuung in deiner Wohnung gegebenenfalls eine Vor-Ort-Prüfung.
- Zeit: Die Behörde muss innerhalb von vier Monaten entscheiden.
Mein ehrlicher Rat: Ruf vor dem ersten Inserat beim Veterinäramt deiner Stadt an und beschreib, was du vorhast. Zwei Gassi-Hunde pro Woche werden anders bewertet als fünf Hunde zur Übernachtung in deiner Wohnung. Das Gespräch kostet nichts und erspart dir später Ärger mit dem Amt.
Haftung: wenn der Hund an deiner Leine etwas anstellt
Grundsätzlich haftet der Halter für Schäden, die sein Tier anrichtet, so steht es in Paragraf 833 BGB. Sobald du die Aufsicht per Vertrag übernimmst, und eine Plattformbuchung ist in der Regel ein solcher Vertrag, greift Paragraf 834. Dann haftest du selbst für Schäden, die der Hund Dritten zufügt, und musst im Zweifel nachweisen, dass du sorgfältig warst. Der umgerissene Radfahrer oder das zerkratzte Auto: Das kann bei dir landen.
Deshalb gilt bei mir eine Regel ohne Ausnahme: keine Buchung ohne eigene Haftpflicht. Eine Hundesitter-Haftpflicht kostet laut Versicherungsvergleichen meist einen niedrigen bis mittleren zweistelligen Betrag im Monat, ein Beispieltarif liegt bei rund 200 € im Jahr für vier Hunde mit 5 Millionen € Deckung. Gute Tarife decken auch Schäden am Hund selbst und den Verlust des Wohnungsschlüssels der Kunden ab. Prüf vorher, ob deine private Haftpflicht gewerbliche Tätigkeiten überhaupt abdeckt.
Hundesitter werden als Student: so passt es in den Stundenplan
Der Gassi gehen Job ist einer der wenigen, bei denen der Bedarf genau in deine freien Vormittage fällt. Die Besitzer sitzen tagsüber im Büro, der Hund braucht mittags raus. Bei mir war das die Runde um 11 oder 12 Uhr, danach zurück in die Bibliothek. Übernachtungen passen aufs Wochenende, und die Semesterferien sind Hochsaison, weil dann auch die Besitzer verreisen.
Die Werkstudentenregel mit höchstens 20 Wochenstunden in der Vorlesungszeit gilt nur, wenn du angestellt bist, also bei Pension oder Hundeschule. Als selbstständiger Plattform-Sitter zählt sie nicht, dafür musst du deine Einnahmen selbst versteuern und solltest mit deiner Krankenkasse klären, ob sich durch die Selbstständigkeit etwas ändert. Wie sich der Gassi-Job gegen Kellnern und Werkstudentenjob schlägt, steht in unserem Vergleich zum Nebenjob im Studium.
Der Markt: warum die Nachfrage nicht ausgeht
In Deutschland leben laut Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe 10 Millionen Hunde, in jedem fünften Haushalt einer. Die Heimtierstudie 2025 schätzt den Markt für gewerbliche Heimtierbetreuung auf mindestens 100 bis 150 Millionen € im Jahr 2024, verteilt auf rund 2.000 Einrichtungen. Den privaten Sitter-Markt, also genau den Bereich, in dem Plattform- und Nachbarschafts-Sitter arbeiten, nennt die Studie „kaum kalkulierbar“, weil ein großer Teil davon nie irgendwo auftaucht.
Für dich heißt das zweierlei. Die Nachfrage ist da, und sie ist in jeder Stadt mit Bürojobs und Hunden da. Gleichzeitig konkurrierst du mit Leuten, die es schwarz und ohne Versicherung machen. Dein Argument gegen sie ist Zuverlässigkeit, also angemeldet und versichert. Genau das, was ein Besitzer sucht, der jemanden Fremden mit seinem Wohnungsschlüssel losschickt.
Schritt für Schritt: dein Start in 30 Tagen
- Ruf beim Veterinäramt an und klär, ob du für deinen Plan eine Erlaubnis nach § 11 brauchst. Notier dir Namen und Datum des Gesprächs.
- Meld dein Gewerbe an, online oder im Bürgeramt, 15 bis 60 € einmalig. Kreuz die Kleinunternehmerregelung an.
- Schließ eine Hundesitter-Haftpflicht ab, mindestens 5 Millionen € Deckung, Schlüsselverlust eingeschlossen.
- Leg auf einer oder zwei Plattformen ein Profil an. Nicht auf allen, du willst Bewertungen bündeln, nicht verteilen.
- Setz deine ersten Preise knapp unter dem Basispreis deiner Stadt, um die ersten zehn Bewertungen zu bekommen.
- Heb die Preise nach zehn Bewertungen an und rechne dabei die Gebühr ein. Ziel ist der Bundesschnitt oder mehr.
- Ob du Stammkunden später direkt betreuen darfst, regeln die AGB der Plattform. Lies das nach, bevor du Kunden abziehst. Erlaubt ist es der Weg, jeden Euro zu behalten.
Häufige Fragen zum Hundesitter werden
Was brauche ich, um Hundesitter zu werden?
Keine Ausbildung, aber ein Gewerbe, sobald du regelmäßig Geld nimmst, eine Haftpflichtversicherung und je nach Umfang eine Erlaubnis des Veterinäramts nach § 11 Tierschutzgesetz. Dazu Erfahrung mit Hunden, Zeit am Vormittag und ein Profil mit ehrlichen Angaben.
Wie viel Geld verdient man als Hundesitter?
In Berlin ab 17 € pro Gassi-Runde und ab 33 € pro Übernachtung, im Bundesschnitt laut Rover 22 € pro Tagesbetreuung und 45 € pro Nacht. Davon gehen 15 bis 19 % Plattformgebühr ab. Professionelle Dogwalker verlangen laut Heimtierstudie 2025 im Schnitt 20 bis 25 € pro Stunde.
Kann man mit Hundebetreuung Geld verdienen?
Ja, als Nebenjob gut. Fünf Gassi-Runden pro Woche und vier Übernachtungen im Monat bringen gerundet rund 465 € netto nach 15 % Rover-Gebühr. Ein Vollzeiteinkommen braucht mehrere Hunde gleichzeitig und damit fast immer die Erlaubnis nach § 11.
Kann jeder Hundebetreuung machen?
Anfangen kann grundsätzlich jeder mit Hundeerfahrung. Sobald es gewerbsmäßig wird, also planmäßig, fortgesetzt und mit Gewinnabsicht, verlangt das Veterinäramt Sachkunde und in der Regel ein Führungszeugnis. Ohne Haftpflicht solltest du keinen fremden Hund an die Leine nehmen.
Brauche ich als Hundesitter einen Sachkundenachweis?
Für die Erlaubnis nach § 11 ja. Du kannst ihn über eine passende Ausbildung, einen Kurs von rund 515 bis 545 € oder dokumentierte Erfahrung erbringen, oft kommt ein Fachgespräch beim Amt dazu. Ohne Erlaubnispflicht ist kein Nachweis vorgeschrieben.
Ist Hundesitter ein Minijob?
Nur wenn du angestellt bist, etwa in einer Hundepension oder Hundeschule, mit der Verdienstgrenze von 603 € im Monat. Auf Plattformen und bei privaten Kunden bist du selbstständig, meldest ein Gewerbe an und versteuerst die Einnahmen selbst.
Fazit von Marvin
Hundesitter werden ist einer der wenigen Nebenjobs, die wirklich zum Studium passen, weil der Bedarf vormittags liegt. Rechne aber ehrlich: 17 € pro Gassi-Runde minus Gebühr sind kein Dogwalker-Gehalt, und die Erlaubnis nach § 11 ist kein Papierkram, den du ignorieren kannst. Mach den Anruf beim Veterinäramt und hol dir die Haftpflicht, das Gewerbe ist in zehn Minuten angemeldet. Dann bist du in einer Liga, in der Besitzer dich weiterempfehlen. Der Rest ist Gassi gehen, und das ist der beste Teil.
Quellen
- Rover: Hundesitter-Preise in Berlin und Deutschland (Juli 2026) und Rover-Hilfe: Servicegebühren
- Pawshake: Allgemeine Geschäftsbedingungen (Servicegebühr) und Petbnb-Hilfe: Gebühren für Sitter
- Heimtierstudie 2025, Prof. Dr. Renate Ohr, Universität Göttingen (ZZF/IVH, PDF) und ZZF: Der deutsche Heimtiermarkt 2025
- § 11 Tierschutzgesetz, § 833 BGB, § 834 BGB, § 19 UStG
- Landeshauptstadt München: Erlaubnis nach § 11 TierSchG
- Minijob-Zentrale: Minijob mit Verdienstgrenze 2026
- Deutsche Rentenversicherung: Werkstudentenprivileg